Schlagwortarchiv: Interkulturelles

Noche Buena in Málaga

Weihnachten in Spanien ist natürlich etwas anderes als in Deutschland. Allerdings merken wir schnell, dass in Sachen geöffnete Läden und Museen am 24.12. ab Mittags nicht mehr viel läuft.
Diese Muscheln haben wir schon in einem Restaurant probiert
Diese Muscheln haben wir schon in einem Restaurant probiert

Nach dem Frühstück gehen wir erst einmal in die Markthalle. Sie besteht aus vielen kleinen festen Ständen mit frischem Obst und Gemüse, Fisch und Meeresfrüchten sowie Wurst, Schinken und Käse sowie allen erdenklichen Fleischwaren. Im Gegensatz zur hannöverschen Markthalle gibt es nur ganz wenige Stände, an denen man direkt etwas essen oder trinken kann. Der Schwerpunkt liegt hier eindeutig auf Frischmarkt.

Nun wird es wieder Zeit für etwas Kultur, wo doch Málaga die Kulturhauptstadt 2016 sein wird!
Hübsch dekorierte Pilze in der Markthalle
Hübsch dekorierte Pilze in der Markthalle

Wir besuchen das CAC (Centro de Arte Contemporáneo). Ehrlich gesagt wissen wir nicht, was uns dort erwartet, aber als Kunstinteressierte klappern wir in den Städten, die wir besuchen immer gerne die Museen für moderne Kunst ab. Nicht alles was man dort zu sehen bekommt gefällt einem, aber meist finden sich einige interessante Stücke und moderne Kunst will meist auch nicht gefallen. Mit dem ersten Künstler Adrian Ghenie können wir ohne weitere Informationen nicht viel anfangen. Er stammt aus Rumänien und lebt heute in Berlin. Sein Thema C. Darwin und V. v. Gogh und irgendwie die Zeit vor dem 2. Weltkrieg. Die Verbindung bleibt unklar.

Fischverkäufer in der Markthalle
Fischverkäufer in der Markthalle

In den weiteren Räumen gibt es von anderen Künstlern Werke, die für sich selbst stehen und beeindruckend sind. Am meisten fesselt uns ein Film von Christian Jankowski ‚Casting Jesus‘ von 2011. Jankowski zeigt in seinem Film wunderbar auf, wie unsere Bilder auch von Jesus durch Malerei und Medien geprägt sind. Eine Jury aus Professoren und einem Angehörigen des Vatikans soll einen perfekten Jesus-Darsteller auswählen. Am Ende wählen Sie einen stereotypen Darsteller aus, wie man Ihn schon aus mehreren Filmen und Bildern kennt. Wer sagt eigentlich, dass Jesus nicht z.B. klein und dick mit einer tiefen sonoren Stimme war?

Meeresfrüchte in der Markthalle
Meeresfrüchte in der Markthalle

Unser Mittag essen wir in dem angrenzenden Cafe/Restaurant, das etwas auf schick und edel macht. Fazit: Essen gut, aber die Bedienung mangelhaft. Man lässt keine Gäste mit der Frage stehen, ob sie reserviert haben, um dann im Weggehen zu nuscheln, man könne sich dort hinsetzen. Dann wird die Bestellung aufgenommen und nach einiger Zeit landet etwas auf dem Tisch, das nicht bestellt wurde und zwar in einer Geschwindigkeit, dass wir nicht einmal Zeit haben auf den Fehler aufmerksam zu machen. Dann kommt wieder jemand an den Tisch, bemerkt den Fehler und stellt die Speise auf den Nachbartisch, wo es bestellt wurde – richtigerweise haben wir es noch nicht angerührt! – und am Ende kommt noch die Rechnung mit einer Mixtur von unseren Bestellungen und denen des Nachbartisches.

Hübsche Außenanlage eines Strandlokals
Hübsche Außenanlage eines Strandlokals

Als wir das Restaurant verlassen hat das Museum bereits zu. Wir bewegen uns deshalb zum Strand, um einen langen Spaziergang dort in Richtung Westen zu machen. Die Promenade ist neu und auf dem Gelände einer alten Bleifabrik errichtet, die sich an der Küste entlang zog. An die Fabrik erinnern noch die alten Schornsteine, die man  hat stehen lassen. Wie hier wohl der Bleigehalt des Bodens und des Wassers aussieht? Na ja man muss ja nicht alles essen.

Blick von Westen Richtung Málaga
Blick von Westen Richtung Málaga

Den Abend beschließen wir mit einem Menu in einem libanesischen Restaurant. Moment mal –  Libanon, Palästina, Weihnachten…  Da war doch was ?!?

Zu den alten Mauren

Heute Morgen haben wir zunächst einmal ein gutes Frühstückslokal gefunden. Es ist direkt neben der Markthalle und man bekommt hervorragende Bocadillos (belegte Brötchen). Das Lokal brodelt vor Vitalität.
Der Weg in die Alcazaba führt durch maurische Torbögen mit römischen Säulen
Der Weg in die Alcazaba führt durch maurische Torbögen mit römischen Säulen

Der heutige Tag soll unter dem Thema ‚Mauren-Festung‘ stehen. Wenn man sich mit der Geschichte von Málaga beschäftigt, stellt man fest, dass dieser Ort schon immer sehr begehrt war.

Der Weg in die Alcazaba ist sehr verschlungen und führt durch lauschige Ecken mit kleinen Wasserspielen
Der Weg in die Alcazaba ist sehr verschlungen und führt durch lauschige Ecken mit kleinen Wasserspielen

Schon in der Steinzeit siedelten hier Menschen (siehe Höhlenmalerei). Später nutzten die Phönizier (aus dem Nahen Osten) diesen Ort als Handelsplatz. Dann kamen Römer, Karthager, nachdem sich der alte Kriegstreiber Cato durchgesetzt hatte, wieder die Römer, danach die Westgoten und schließlich die Mauren, die diesen Platz für eine vortreffliche Hafenstadt hielten. Ihnen war natürlich klar, wenn sie hier so einfach hereinspazieren, können andere, die man dann vorsichtshalber Piraten nannte, das auch.

Holzdecke im Mudéjares-Stil
Holzdecke im Mudéjares-Stil

Praktischer Weise befindet sich ganz in der Nähe des Hafens ein kleiner Berg, von dem man einen guten Überblick über das Land und die See hat.

Interessante Dächer
Interessante Dächer

Dies hatten bereits die Phönizier erkannt, die bereits auf der Spitze einen Leuchtturm errichteten (Gibralfaro). Die Römer und Karthager behielten diese Sitte dann bei und errichteten am Fuß ein Theater und eine Festung.

Orangenhof im Nasridenpalast der Alcazaba
Orangenhof im Nasridenpalast der Alcazaba

Als dann die Mauren die Westgoten vertrieben, haben sie diese nützliche Anlage weiter ausgebaut und dabei auch Steine des für sie nutzlosen Theaters verarbeitet. In der Folge zieht sich vom Fuß bis auf die Spitze eine Festungsanlage. Sie beherbergte auch den örtlichen Herrscher in der Alcazaba, man will ja standesgemäß und sicher leben. Die Anlage war übrigens mit der Stadtmauer verbunden und damit auch zum Hafen angebunden.

Ausgestellte Schale zum Thema "Maurische Keramikkunst"
Ausgestellte Schale zum Thema „Maurische Keramikkunst“

Als dann Isabelle von Kastilien mit ihrem Mann Ferdinand von Aragon die Mauren wieder aus Spanien vertrieben, mussten sie diese Festung aushungern. Sie war zu damaliger Zeit schlicht uneinnehmbar.

Blick vom Gibralfaro (Leuchtturmberg) auf die Wehrmauern, die ihn mit der Alcazaba verbinden
Blick vom Gibralfaro (Leuchtturmberg) auf die Wehrmauern, die ihn mit der Alcazaba verbinden

Da Isabelle und Ferdinand mit der maurischen Kultur nicht viel am Hut hatten, wurden alle Moscheen entweder zerstört oder zu Kirchen gemacht und andere Bauten verfielen, so auch die Festung. Um 1920 herum fing man an, sich für das Erbe wieder zu interessieren und ab 1940 wurde die Anlage Stück für Stück wieder restauriert.

Blick vom Gibralfaro über den Hafen und die Stadt
Blick vom Gibralfaro über den Hafen und die Stadt

Definitiv ist dies im Sommer ein schöner Ort, da über der Stadt immer ein Wind weht und die Hitze besser zu ertragen ist. Jetzt ist es zwar nicht heiß, aber in der Sonne kann man es sich sowohl in dem Cafe der Alcazaba als auch in dem Cafe des Gibralfaro sehr gut gehen lassen.

Blick vom Gibralfaro Richtung Norden und Osten
Blick vom Gibralfaro Richtung Norden und Osten

Auf dem Weg hinunter suchen wir einen weniger ausgetretenen Pfad, da wir eigentlich noch zum englischen Friedhof wollen, aber der ist zu. Hier liegen alle nicht Katholischen begraben. Bis zu seiner Eröffnung wurden Ungläubige, übrigens auch Protestanten, am Strand verscharrt. Na ja, nicht ganz nett, aber sie haben davon auch nichts mehr mitbekommen. Soviel zum Thema radikale Gläubige.

Ankommen im Bayern Spaniens

Wenn wir Deutsche ins Ausland reisen, werden wir gern mit den typischen Klischees über Deutschland konfrontiert: Lederhosen, Oktoberfest etc,. „Nein“, sagen wir dann, „dass ist doch nur in Bayern so, wir sind doch ganz anders“. So und nun mal der umgekehrte Test: Woran denken wir, wenn wir an Spanien denken? Kommt da Stierkampf, Flamenco und Sherry drin vor? Na super, wir können das ja genauso. All das kommt aus Andalusien und der Rest der Spanier sagt: „Nein, wir sind doch ganz anders!“ Deshalb haben wir heute kurzerhand Andalusien zum Bayern Spaniens erklärt 😉

Im Landeanflug auf Málaga
Im Landeanflug auf Málaga

Gegen 14 Uhr ist unser Flieger am Flughafen Málaga – Costa del Sol gelandet. Nach einer längeren Diskussion bei der Autovermietung über die Versicherungsbedingungen und einer längeren Suche nach dem Mietwagen im Parkhaus machen wir uns auf den Weg Richtung Innenstadt. Da das Navi etwas braucht, um unsere Position zu finden (Im Parkhaus hatte es schließlich keine Chance), fahren wir erst einmal entlang der Küstenstraße nach Osten. Das kann nicht so verkehrt sein. Hier ist anscheinend viel neu gebaut worden in den letzten Jahren. Es sieht jedenfalls neu aus. Schließlich hat auch unser Navi die Orientierung wieder gewonnen und nach zweimaligen Kreisen um den Block finden wir auch die Einfahrt zum Hotel-Parkhaus. Wir müssen mit dem Auto durch eine Fußgängerzone. Es ist halt Altstadt hier. Das Zimmer ist einfach und sauber.

Die weihnachtlich beleuchtete Einkaufsmeile Calle Marqués de Larios
Die weihnachtlich beleuchtete Einkaufsmeile Calle Marqués de Larios

Wir haben Hunger und Durst und das genau zur falschen Tageszeit. Trotzdem versuchen wir unser Glück in der Stadt. In einem kleinen Café bekommen wir etwas zu trinken und ein Stück Tortilla. Es ist etwas ausgestorben in der Stadt. Gegen 17 Uhr rasselt ein Fensterladen nach dem anderen wieder nach oben und es kommt Leben auf. Eine Gruppe Frauen stellt sich auf den kleinen Platz und singt spanische Weihnachtslieder, inklusive Jingle Bells auf Spanisch.

beeindruckend professionelle Flamencomusik in der Einkaufsstraße
beeindruckend professionelle Flamencomusik in der Einkaufsstraße

Leicht gestärkt machen wir uns wieder auf den Weg und stromern durch die zum Leben erwachende Innenstadt. Es wird von Minute zu Minute voller und lebhafter. Ganze Gruppen ziehen zur gemeinsamen Weihnachtsfeier los. Gut zu erkennen sind sie an einer einheitlichen Kopfbedeckung oder eine Gruppe gar am einheitlich blauen Weihnachtsmannkostüm. An jeder Ecke spielt Musik. Nichts ist getragen, alles eher schmissig. Musikalisch sind wir schon auf halber Strecke in die Karibik. Es macht Spaß. hier durch die Gegend zu laufen.

Pärchen beim Picknick unter den Pomeranzenbäumen vor dem Seiteneingang der Catedral Nuestra Senora de la Encarnación
Pärchen beim Picknick unter den Pomeranzenbäumen vor dem Seiteneingang der Catedral Nuestra Senora de la Encarnación

Auch in die Kathedrale werfen wir einen Blick. Sie ist gigantisch groß. In jeder Nische steht ein Altar. Wahrscheinlich sind es insgesamt etwa ein Dutzend Altäre. Über jeden einzelnen wäre jede normale Kirche schon stolz… Hier müssen wir noch einmal mit Kamera wiederkommen.

Klaus hat Sehnsucht nach Glühwein ;-)
Klaus hat Sehnsucht nach Glühwein 😉

Als wir wieder in der Nähe unseres Hotels vorbei kommen, machen wir einen Abstecher auf unser Zimmer, um uns wärmer anzuziehen und die Kamera zu holen. Alle anderen Taschen bleben auf dem Zimmer. Sie stören bei dem Gedränge nur. Wir lassen uns weiter durch die Gassen treiben. Um halb neun haben wir nun endgültig richtig Hunger und lassen es uns in einem kleinen Fischrestaurants bei leckeren Tapas schmecken. So kann der Urlaub bleiben…

Abschied nehmen von Dublin

Es zahlt sich aus, den letzten Abend nicht übertrieben zu haben. Bereits vor dem Wecker sind wir wach und genießen das Frühstück. Allerdings scheint die Mannschaft des Hotels an der Grenze des Möglichen. Vielleicht hätten sie doch versuchen sollen, den Ansturm etwas zu entzerren. Nun ja, mit viel gutem Willen und einer ganz erstaunlichen Herzlichkeit wird alles gemeistert.

Mahnmal
Mahnmal

Wir erfahren, dass gestern auch zwei junge Männer aus Kroatien ohne Reservierung vor der Tür standen. Da man sie nicht der Tür weisen wollte („Das könnten ja meine Jungs sein“), wurden sie kurzer Hand in den Gemeinschaftsraum auf dem Sofa einquartiert. Heute morgen fanden sie dann eine Unterkunft in einem Hostel.

Das ist Gastfreundschaft!

Nach dem Frühstück dürfen wir unsere Sachen im Hotel belassen und machen noch einen Abschiedsspaziergang durch die Innenstadt durch Dublin.

Das Mosaik auf dem Grund des Wasserbeckens zeigt die symbolisch zerbrochenen Waffen im Fluss
Das Mosaik auf dem Grund des Wasserbeckens zeigt die symbolisch zerbrochenen Waffen im Fluss

Beeindrucken ist das Memorial für die Freiheitskämpfer, auch wenn ich dabei immer gemischte Gefühle habe. Das beeindruckendste Symbol sind die zerbrochenen Waffen, die nachdem ein Kampf beendet ist, in den Fluss geworfen werden. Ich würde mir wünschen, dass mehr Waffen auf diese Weise ‚im Fluss‘ landen würden. Die Geschichte zeigt, das Frieden nie durch Waffen hergestellt wird, sondern erst durch ein neues Denken. Europa ist hierfür ein gutes Beispiel, auch wenn es auch hier noch viel zu tun gibt (Nord-Irland, Ukraine, Balkan …)

Hier werden Fanartikel für beide Mannschaften verkauft
Hier werden Fanartikel für beide Mannschaften verkauft

Wir bummeln noch einmal durch die Einkaufsstraßen und die Fußballfans des heutigen ‚All Irland Finals‘ zwischen Donegal und Kerry nehmen in der Stadt langsam überhand. Dabei ist die Stimmung sehr freundlich und alle Fans haben Spass miteinander. So lasse ich mir Fußballfans gefallen.

Zum Flughafen nehmen wir wieder den Express-Bus und Dublin schenkt uns zum Abschied noch einmal viele Sonnenstrahlen. Das nächste Mal müssen wir uns mehr Zeit nehmen.

Wieder einmal in Irland

Da Petra beruflich in Irland ist, bietet es sich an, dass wir einmal wieder ein Wochenende in Irland verbringen. So sitze ich am Freitag in der Maschine nach Dublin.

Das letzte Mal hatten wir Dublin nur als Durchgangsstation genutzt. Das soll diesmal anders sein. Uns ist bewusst, dass Freitag bis Sonntag inklusive Flug eigentlich zu kurz ist, aber so können wir uns wenigstens einmal einen Eindruck von Dublin verschaffen.

Regenguss in Dublin
Regenguss in Dublin

Als ich im Landeanflug auf Dublin bin, taucht die Maschine in dicke Wolken ein und das Wasser läuft über die Flugzeugaußenhaut. Willkommen in Irland! ‚How is the rain today? – Pretty strong!‘

Das Abhol-Kommando steht schon am Ausgang bereit und wir besteigen den Flughafen-Express-Bus. Nach dem Ausstieg in der Innenstadt von Dublin werden wir von einem extrem starken Regen überrascht und es gibt keine Möglichkeit, irgendwo unterzukriechen. So kommen wir total durchnässt in unserer Pension an. Diese ist sehr gemütlich und wir machen uns erst einmal daran, alles wieder trocken zu legen.

Mittlerweile hat es größtenteils aufgehört zu regnen. Den Rest wollen wir einmal etwas erhöhte Luftfeuchtigkeit nennen. Da sich nun auch unsere Mägen melden, machen wir uns auf die Suche nach entsprechender Versorgung. Diese finden wir in ‚Murray’s Grill‘, einem Pub in der O’Connell Street. Wir haben Glück, da der Tisch, den wir ergattern, direkt an der Empore liegt, auf der später eine Band aufbaut. Der Abend ist gesichert.

Die Band
Die Band

Die Band besteht aus drei reiferen Herren, die gut mit ihren Instrumenten und dem Publikum umgehen können. Sie scheinen zu wissen, dass vor ihnen ein sehr internationales Publikum sitzt. Dublin ist eben eine Touristenhochburg. Eine Abfrage ergibt neben einigen Iren, Engländer, Schotten, Norweger, Kanadier, jede Menge Schweden und Dänen, Franzosen, Brasilianer, Australier, Holländer und eben Deutsche.

Stepp-Tänzer
Stepp-Tänzer

Das Repertoire sind die üblichen ‚irish Pub Classics‘ aber mit viel Humor präsentiert. In der Pause tritt dann noch eine Gruppe von drei Tepp-Dancern auf. Wir sind halt in dem Land von ‚Lord of the dance‘.

Da ich mich seit dem Morgen mit etwas Kopfschmerzen plage und wir beide von der Woche etwas müde sind, verholen wir uns in unsere Pension und gleich ins Bett.